Bewirb Dich jetzt für unseren Science Slam!

Wissenschaft und Politik formulieren mit zunehmender Dringlichkeit einen deutlichen Handlungsauftrag: Wir müssen unsere regionalen Ernährungssysteme nachhaltiger gestalten und wir müssen damit jetzt beginnen! Was das genau für eine Stadt wie Berlin bedeutet, ist konkret zu denken und umzusetzen. Dabei gilt: In Berlin und weltweit gibt es schon viele spannende Initiativen, und Projekte, die zeigen, wie es gehen könnte. Ebenso vielfältig und erkenntnisreich ist die Forschungslandschaft im Themenfeld.

Was ist Deine Zutat für die klima- und sozial gerechte Ernährungswende in Berlin/Brandenburg?

Forschst Du zu essbaren Städten, zu klimagerechten Anbau- und Versorgungsstrukturen, oder schaust Du Dir das alles aus der sozialen Perspektive an und stellst Zugangsfragen zu gutem Essen, Land und Bildung? Machst Du Dir auch immer mal wieder Gedanken darüber (oder hast Lust dazu), wie und wo wir hier in Berlin ansetzen müss(t)en, was dann aber nicht passiert? Perfekt! Dann lässt sich aus Deiner Forschung was für die Ernährungswende in Berlin lernen!

Slam Your Science To Us!

Wir laden Dich ein, Deine Forschungsergebnisse am Eröffnungsabend der 3-tägigen Aktionskonferenz des Ernährungsrats Berlin vorzustellen. Auf der Konferenz bringen wir Akteure zusammen, die schon mal los sind und vernetzen uns, tauschen uns aus und konkretisieren mit Wissenschaftler*innen und Politiker*innen was zu tun ist! Der Science-Slam wird am Eröffnungsabend der Aktionskonferenz im Anschluss an eine wissenschaftliche Podiumsdiskussion um 19:30 Uhr stattfinden.

Dann schreibe uns auf max. 1 Seite wozu Du forschst und was wir daraus lernen können nebst Fachgebiet/Disziplin und Institution, an der Du forschst. Wenn Du schon Publikationen dazu hast, hänge diese mit an die Mail. Sende diese dann bis zum 18. Oktober mit dem Betreff „Science Slam 2020 | Bewerbung“ an science-slam@ernaehrungsrat-berlin.de

Hier gibt’s mehr Info zum Science Slam

26.09. | 16:30 | Essen macht Freu(n)de!

Essen verbindet über kulturelle Grenzen hinweg – daher haben wir das Projekt „Alle an einen Tisch“ ins Leben gerufen. Es bringt Geflüchtete zusammen mit der Nachbarschaft an den Esstisch. Es wird gemeinsam vorbereitet, gekocht und gegessen – und dies soweit möglich mit geretteten und regionalen Lebensmitteln. Dabei wollen wir nicht nur eine nette Zeit verbringen, sondern auch ins Gespräch kommen: Was ist Euch wichtig beim Essen? Was müsste sich für Euch verändern? Wir wollen raus aus unserer Blase und erfahren, was Geflüchtete und Migrant*innen über das Ernährungssystem denken!

Wir laden Euch herzlich zu unserem „ESSEN MACHT FREU(N)DE“-Event am Samstag den 26. September (16:30-19:30) ein, um gemeinsam mit der Über den Tellerrand-Community mit regionalen und saisonalen Zutaten zu kochen und über nachhaltiges, regionales Essen ins Gespräch zu kommen.

Wie funktioniert das?

💜An jedem „ESSEN MACHT FREU(N)DE“-Tisch sitzen 5 Personen bei einer*m Gastgeber*in zu Hause um den Küchentisch.

💜Jeder „ESSEN MACHT FREU(N)DE“-Tisch bekommt vorab eine Box mit saisonalen und regionalen Lebensmitteln, ein Rezept sowie Informationen zu nachhaltigen Lebensmitteln.

💜Alle Gäste treffen sich bei dem/der Gastgeber*in, kochen gemeinsam, essen gemeinsam statt einsam und bekommen spannende Gesprächsimpulse rund um das Thema gute Ernährung für alle. Frische Zutaten, frische Gesichter und ganz viel Kennenlernen – geht auch in Zeiten einer Pandemie.

💜Ein „ESSEN MACHT FREU(N)DE“-Event dauert ungefähr 3 Stunden.

Hier der Link zur Anmeldung: https://forms.gle/7Us2byHiX1vnfovs8

Ein Kooperations-Event von:

Diese Veranstaltung findet statt mit finanzieller Unterstützung durch die Senatsverwaltung für Justiz, Verbraucherschutz und Antidiskriminierung.

Für die Inhalte ist allein der Ernährungsrat Berlin verantwortlich

Gemeinschaftliche Abendessen mit Geflüchteten

Essen verbindet über kulturelle Grenzen hinweg – daher haben wir das Projekt „Alle an einen Tisch“ ins Leben gerufen. Es bringt Geflüchtete zusammen mit der Nachbarschaft an den Esstisch. Es wird gemeinsam vorbereitet, gekocht und gegessen – und dies soweit möglich mit geretteten und regionalen Lebensmitteln. Dabei wollen wir nicht nur eine nette Zeit verbringen, sondern auch ins Gespräch kommen: Was ist Euch wichtig beim Essen? Was müsste sich für Euch verändern? Wir wollen raus aus unserer Blase und erfahren, was Geflüchtete und Migrant*innen über das Ernährungssystem denken!

Am 07. und am 21. September 2020 kochen wir in der Gemeinschaftsunterkunft Falkenberg (Lichtenberg) gemeinsam mit Bewohner*innen leckere vegetarische Abendmahlzeiten aus regionalen und ökologischen Zutaten. Dabei tauschen wir uns zum Berliner Ernährungssystem aus.

Am 25. September 2020 kochen wir im Kosmosviertel (Altglienicke) auf dem Gelände des Zirkus Cabuwazi gemeinsam mit Bewohner*innen einer Gemeinschaftsunterkunft leckere vegetarische Abendmahlzeiten aus regionalen und ökologischen Zutaten. Dabei tauschen wir uns zum Berliner Ernährungssystem aus.

Helft uns, die Events auf stabile finanzielle Füße zu stellen! Um alle Veranstaltungen wie geplant durchführen zu können, benötigen wir immer noch knapp 1.000 EUR an Spendengeldern. Ihr könnt entweder direkt an das Konto des Ernährungsrat Berlin spenden (DE35 4306 0967 1225 3232 00, Stichwort „Alle an einen Tisch“), oder über unsere Webseite. Wenn ihr eine Spendenbescheinigung benötigt, schreibt uns eine E-Mail mit eurer Adresse

6.10. | 18-21 Uhr | Öffentliche Diskussion Zugang zu gutem Essen für alle!

Zugang zu gutem Essen für alle!

Wie kann wirklich allen Menschen Zugang zu echt gutem Essen – also zu einer nahrhaften, ökologisch, fair und möglichst weitgehend regional produzierten sowie kulturell angemessenen Grundversorgung – ermöglicht werden, ohne dabei hier oder anderswo Mensch und Umwelt zu schädigen? Auf diese komplexe Frage haben zwar auch wir keine schnellen und einfachen Antworten parat. Doch wir suchen kontinuierlich nach Lösungen.

Um den Zugang von marginalisierten Bevölkerungsgruppen am Berliner Ernährungssystem in den Fokus zu setzen, organisieren wir eine öffentliche Podiumsdiskussion.

WANN: 6. Oktober 2020 | 18-21 Uhr
WO: im bUm – Raum für die engagierte Zivilgesellschaft, Paul-Lincke-Ufer 21
ANMELDUNG: Aus organisatorischen Gründen bitten wir um Anmeldung unter: ernaehrungswende@ernaehrungsrat-berlin.de

Ziel der Veranstaltung ist es, die Herausforderungen des Ernährungsalltages in Berlin zu erkennen, gemeinsam Lösungen zu finden und Projekte zu entwickeln, um gutes Essen für alle verfügbar zu machen.

Programm:

Impulsvorträge & Podium:
Dr. Andreas Aust (Paritätischer Gesamtverband): Ernährung und Armut
Gülcan Nitsch (Yeşil Çember): Ernährung und Migration/Flucht

Geplante Thementische im World-Café-Format:
Ernährung und Migration/ Flucht
Ernährung und Armut
Ernährung im Alter
Vielfalt in Solidarischen Landwirtschaften
Vielfalt im Ernährungsrat Berlin e.V.

Bei der Veranstaltung werden die Teilnehmer*innen zu Expert*innen und können sich im World Café-Format intensiv austauschen. Aktives Mitmachen ist also ausdrücklich erwünscht!

Die Diskussion findet im Rahmen einer Veranstaltungsreihe statt, mit dem Ziel, ein konkretes Projekt zu entwickeln und der Öffentlichkeit vorzustellen. Am 15.10.2020, 16-19 Uhr ist eine Werkstatt zur Projektentwicklung (Online via Zoom) geplant. Die Präsentation der Ergebnisse und der Projektstart werden auf der Aktionskonferenz des Ernährungsrats Berlin vom 19.-22.11.2020 erfolgen. Es ist dennoch möglich, nur an einen der Veranstaltungen teilzunehmen.

Die Teilnahme ist kostenfrei. Wir benötigen jedoch um finanzielle Unterstützung für die Veranstaltungsreihe „Alle an einen Tisch“ und freuen uns über Spenden am Veranstaltungsabend oder über unser Spendenformular.

Hier könnt ihr euch anmelden: ernaehrungswende@ernaehrungsrat-berlin.de.

Übersetzungen in verschiedene Sprachen ist auf den Veranstaltungen möglich. Wir bitten bei der Anmeldung um die Nennung der gewünschten Sprache, um Dolmetscher*innen zu organisieren.

Kandidiere jetzt als Sprecher*in für den Ernährungsrat Berlin!

Ernährungswende selber (mit)machen? Kandidiere jetzt als Sprecher*in für den Ernährungsrat Berlin!

Du willst aktiv werden für gutes, gerecht geteiltes Essen in Berlin? Klimagerecht, sozial gerecht, bis 2030? Die Wahl zum neuen Sprecher*innenkreis im Ernährungsrat Berlin ist Deine Chance: Kandidiere jetzt!  

Ab sofort kannst Du Deine Kandidatur für den Sprecher*innenkreis des Ernährungsrats Berlin anmelden! Die Wahl findet bei unserer Herbst-Vollversammlung im Oktober 2020 statt. Bitte lass Dich von der gegenwärtigen Lage nicht von einer Kandidatur abhalten, denn gerade jetzt wachsen die Chancen, Dinge in Zukunft anders zu machen.

Mehr Info zur Wahl und warum DU kandidieren solltest!

Aktuelle Kandidat*innen für die Wahl finden sich hier.

16.09. | 18-20 Uhr | Vorbereitungstreffen Aktionskonferenz

16.09. | 18-20 Uhr | Vorbereitungstreffen: Aktionskonferenz

Wir haben eine Vision: 2030 ernährt sich Berlin klima- und sozial gerecht! Um zukunftsfähige Ideen Wirklichkeit werden zu lassen, braucht es konkrete Projekte und Zusagen. Und zwar schnell. Wir legen schon mal los – mit einer Aktionskonferenz vom 19. bis 21. November.

Es wird bereits im Voraus eifrig geköchelt! Aktuell planen wir verschiedene Ideenküchen, in denen die verschiedenen Akteurinnen zusammengebracht werden, um gemeinsam Problemfelder zu identifizieren und Lösungen dafür zu entwickeln. Dabei soll konkrete Projektideen für die klimagerechte Ernährungswende entwickelt werden. Derzeit geplante Ideenküchen sind z.B. Ernährungsbildung, Zugang zu gutem Essen für alle, Lebensmittelproduktion in der Stadt, Gemeinschaftsverpflegung, Stadt-Land-Verknüpfung (Landwirtschaft und Logistik), Lebensmittelverschwendung.

Ihr wollt bei der Vorbereitung und Planung der Ideenküchen und der Aktionskonferenz selbst dabei sein? Die nächste Videokonferenz zur Planung ist am 16. September (18-20 Uhr). Wir brauchen noch viel tatkräftige Unterstützung, damit die Aktionskonferenz ein lautstarker Startschuss für die Ernährungswende wird! Meldet euch bei niklas.schaefer@ernaehrungsrat-berlin.de  für die Einwahldaten.

Für mehr Fairness im Lebensmittelhandel!

Lebensmittel sind lebensnotwendig. Gerade in schwierigen Zeiten zeigt sich, wie wichtig eine stabile und krisensichere Versorgung mit vielfältigen und gesunden Lebensmitteln für eine gute Ernährung ist. Ohne ein Ende von Agrardumping, von unfairen Handelspraktiken im Lebensmittelhandel und von einem ruinösen Preiswettbewerb wird es keine nachhaltige und krisensichere Versorgung
mit fair und ökologisch produzierten Lebensmitteln geben können. Daher haben wir gemeinsam mit einem breiten Bündnis ein Positionspapier “Für mehr Fairness im Lebensmittelhandel!” veröffentlicht.

Gundula Oertel, Sprecherin des Ernährungsrates Berlin, bezieht dazu Stellung: „In Zukunft sollte kein Unternehmen reich werden dürfen, indem es Erzeugerinnen und Erzeuger im Preis drückt und Menschen als Lohnsklaven ausbeutet“. Die vollständige gemeinsame Pressemitteilung findet Ihr hier.

Workshop: Gemeinsam die Ernährungswende schaffen!

Im Rahmen der Konferenz „Klimademokratie für Berlin – die nächste Krise wartet nicht!“ haben wir mit Akteuren aus der Klima- und Demokratiebewegung gemeinsam diskutiert, wie wir die klima- und sozialgerechte Ernährungswende voranbringen können. Unten findet Ihr einen Live-Mitschnitt der Veranstaltung.

Ihr wollt mitreden?

Hinterlasst uns gerne einen Kommentar mit euren Ideen zum Thema!

Außerdem planen wir vom 19.-21. November eine Aktionskonferenz, um die klimagerechte Ernährungswende 2030 für Berlin in die Wege zu leiten. Bringt Euch und Eure Ideen in der Konferenzvorbereitung ein und seid im November dabei! Hier gibt es mehr Info.

Klimademokratie für Berlin – die nächste Krise wartet nicht! Konferenz | 26.-27. Juni

WANN: am 26. und 27. Juni 2020
WO: online

WAS: Programm als pdf
ANMELDUNG: klimademokratie(at)thf.vision
MEHR INFO: auf der
Webseite von THF.VISION  

Auch in Berlin wird es immer heißer. Doch trotz guter Absichten – etwa der Erklärung der „Klimanotlage“ – mangelt es in den zuständigen politischen Gremien der Hauptstadt weiter an konsequenten ressortübergreifenden Maßnahmen zum Klimaschutz und deren konkreter Umsetzung vor Ort.

Gleichzeitig wimmelt es in Berlin von selbstorganisierten, konkreten Klimaschutz-Projekten, -Organisationen und -Netzwerken: Die einen wollen, dass sich die Menschen klimafreundlich ernähren können. Die anderen bereiten die Wärmewende oder den Kohleausstieg vor. Die dritten wollen ihre eigene Nachbarschaft klimaneutral machen. Das zeigt, dass eine bessere partizipative Einbindung der Zivilgesellschaft sinnvoll und nötig ist.

Wir sind Kooperationspartner der Konferenz und organisieren den Workshop: Gemeinsam die Ernährungswende schaffen!

Freitag 26.6. | 14:30-16:00 | mit Annette Jensen und Christine Pohl, Ernährungsrat Berlin

Berlin hat sich als eine der ersten Städte zum Aufbau eines gerechten und nachhaltigen Ernährungssystems verpflichtet – doch bei der Umsetzung hapert es gewaltig. Dass unsere Art zu essen für einen Großteil der Erderhitzung verantwortlich ist, wird kaum beachtet. Das wollen wir ändern. Wir analysieren die Voraussetzungen, damit „klima- und sozial gerechte Ernährung“ Wirklichkeit werden kann. Wir blicken auf die Berliner Wahl 2021 und stellen Forderungen. Nur gemeinsam kann die Stadtgesellschaft die Ernährungswende schaffen, sehr viele müssen mitmachen. Damit selbstorganisierte Umsetzungsprozesse ins Rollen kommen, braucht es gute Rahmenbedingungen – und dafür muss die Politik sorgen.

Konferenzprogramm:

Freitag, 26. Juni 2020
09.30 – 10.00: Kennenlernen und Check-In
10.00 – 11.30: Workshop „Klimanotstand/Klimanotlage Berlin – Was hat´s gebracht und wie geht´s weiter?“ (mit Pia Paust-Lassen, Berlin 21)
12.00 – 13.30: Workshop „Bürgerrat & Co, wie Klimademokratie funktionieren kann“ (mit Oliver Wiedmann, Mehr Demokratie e.V.; Eric Häublein und Jana Bosse, BürgerBegehren Klimaschutz e.V.)
13.30 – 14.30: Mittagspause
14.30 – 16.00: Workshop „Gemeinsam die Ernährungswende schaffen!“
(mit Annette Jensen und Christine Pohl, Ernährungsrat Berlin)
16.30 – 17.30: Impulse von Berliner Initiativen

Samstag, 27. Juni 2020
09.30 – 09.45: Klimapolitischer Spaziergang am Flughafengebäude THF
(mit Heike Aghte, THF.VISION)
10.00 – 10.30: Vorstellung der Ergebnisse aus den Workshops am Freitag
10.30 – 12.00: Podiumsdiskussion „Kurs auf das klimaneutrale Berlin: Wie kann Klimademokratie neue Chancen schaffen?“ (mit Georg Kössler, Grüne/Bündnis 90; Marion Platta, Die Linke; Ülker Radziwil, SPD (angefragt) und Vertreter*innen aus den Workshops; Moderation: Edgar Göll, IZT )
12.00 – 13.00: Mittagspause
13.00 – 14.00: Impulse von Berliner Initiativen

Seid dabei! Meldet Euch gleich hier an: klimademokratie (at) thf.vision

Für die Konferenz kooperieren: Berlin 21, Bürgerbegehren Klimaschutz e.V., KLUG (Deutsche Allianz Klimawandel und Gesundheit, Gruppe Berlin), Ernährungsrat Berlin, Klimaneustart Berlin, Klimafreundliche Papageiensiedlung Zehlendorf, Mehr Demokratie Berlin-Brandenburg e.V., Mehrwertvoll e.V., Plenum des Berliner Energietischs, THF.VISION

gefördert von der Berliner Landeszentrale für Politische Bildung

Unsere Beteiligung an dieser Veranstaltung ist möglich durch die finanzielle Unterstützung der Senatsverwaltung für Justiz, Verbraucherschutz und Antidiskriminierung.

Für die Inhalte unseres Workshops ist allein der Ernährungsrat Berlin verantwortlich