Infobrief Dezember 2018

Ein ernährungspolitisch ereignisreiches Jahr neigt sich langsam dem Ende zu. Bevor wir über die vergangenen Monate berichten, ein Hilferuf in eigener Sache:

**** ACHTUNG: Bitte schnell lesen und schnell helfen! ******
Wir bitten Euch dringend um Eure Spende! Bitte helft dem Ernährungsrat Berlin aus der akuten Finanzpatsche – möglichst noch vor Weihnachten!

Zwar arbeiten wir schon länger mit Hochdruck daran, unsere Finanzierung für 2019 zu sichern – doch jetzt wird absehbar, dass wir mindestens den Januar über mittellos bleiben könnten. Der Ernährungsrat ist ein offenes zivilgesellschaftliches Bündnis von Bürger*innen, bei dem alle ohne Mitgliedsbeitrag mitmachen können, und so soll es prinzipiell auch bleiben. Trotzdem: Geld macht nicht glücklich und guter Rat ist teuer? Nun ja, kein Geld macht auch nicht glücklich. Und ein guter Ernährungsrat muss zwar nicht besonders teuer sein. Aber ganz ohne Geld schwinden auch den engagiertesten Mitstreitern in unserer Geschäftsstelle schnell die Einsatzkräfte.

Und genau das ist leider gerade unsere aktuelle Lage: Die Mittel für 2018 sind ausgeschöpft und ausgerechnet der Januar 2019 muss derzeit noch völlig ohne Mittelzusage geplant werden. Damit wir sicher über den Jahresanfang kommen und unsere Koordinator*innen bei der Wir Haben Es Satt-Demo und allen Aktivitäten drum herum voller Elan dabei sein können (statt beim Arbeitsamt in der Warteschlange zu stehen), müssen wir rasch eine Finanzierungslücke von knapp 6000 Euro schließen. Geld, das wir dringend brauchen, um unsere Geschäftsstelle auch dann lückenlos weiterbetreiben zu können, wenn beantragte Fördermittel auf sich warten lassen, und um häufig verlangte Eigenbeiträge bei Fördermittelzusagen aufbringen zu können.

Bitte schaut noch heute in den Ecken Eurer Börsen und Brieftaschen nach, ob da vielleicht noch ein kleiner Beitrag als Überlebensmittel für Ernährungsrat Berlin e.V. drin ist. Egal, wie viele Stellen vor dem Komma Eure Spenden an uns haben, jeder Betrag hilft!

Konto: Ernährungsrat e.V., DE35 4306 0967 1225 3232 00, GENODEM1GLS (Verwendungszweck: „Überlebensmittel“). Da wir als gemeinnützig anerkannt sind, dürfen wir auch Spendenbescheinigungen ausstellen. Wer (bei Beträgen über 100 €) eine solche benötigt, schreibt uns dies mit Adresseangabe und unter dem gleichen Stichwort bitte an kontakt@ernaehrungsrat-berlin.de.

Sagt uns Eure Meinung!

Was soll „Gutes Essen für alle“ bedeuten? Was möchtet Ihr essen? Wo sollen Eure Lebensmittel herkommen? Wir haben auf unserer Webseite eine Bürger*innen-Plattform eingerichtet. Alle Berliner*innen und Brandenburger*innen können dort ihre Meinungen, Wünsche und persönlichen Vorstellungen über eine zukunftsfähige Esskultur öffentlich kundtun. Wir möchten ein breites ernährungspolitisches Stimmungsbild einfangen und dieses in die Öffentlichkeit tragen sowie in unseren Netzwerken darüber ins Gespräch kommen. Besonders Fotos sind willkommen! Schreibt dazu einfach Eure Botschaft gut lesbar auf ein Blatt und lasst Euch damit ablichten. Also, zückt die Kameras und ladet gerne auch Eure Nachbar*innen, Familie, Freunde, Kolleg*innen und Sportpartner*innen ein, sich zu beteiligen!

Regiowoche Berlin – Potenziale für eine zukunftsfähige Gemeinschaftsverpflegung

50.000 Schüler*innen an über 275 Berliner Schulen wurden vom 1.-5. Oktober mit bio-regionalen Mahlzeiten versorgt. Unter dem Motto „Willst du wissen woher dein Essen kommt? Wir zeigen es dir!“ wurde Schüler*innen der Weg ihrer Mahlzeit von den Feldern vor den Toren der Stadt bis in die Schulmensa vorgeführt. Mehr Infos zur Regiowoche gibt es auf der eigens eingerichteten Webseite https://www.regiowoche.berlin/.

Am 06.12.18 präsentierte der Ernährungsrat Berlin im Abgeordnetenhaus Berlin die Ergebnisse der Regiowoche und diskutierte mit Berliner und Brandenburger Abgeordneten sowie Praxispartnern der Regiowoche, inwiefern eine bio-regionale Schulverpflegung in Berlin machbar ist. Hier findet Ihr einen Bericht zu der Veranstaltung

Berliner Ernährungsstrategie

Drei Plenumssitzungen, 74 Seiten Maßnahmenvorschläge und der Entwurf eines Abschlussberichts: Soviel wiegt bisher die Ernährungsstrategie, die von der Senatsverwaltung für Justiz, Verbraucherschutz und Antidiskriminierung seit Anfang des Jahres entwickelt wird. Wir haben im Plenum mitdiskutiert, unsere Maßnahmenvorschläge eingebracht und eine Stellungnahme zur Partizipation und zur Transparenz des Verfahrens und der Kommunikation gegenüber der Bevölkerung zum Abschlussbericht mit eingereicht. Denn aus unserer Sicht bleiben insbesondere beim letzten Punkt noch Wünsche offen: Noch gibt es wenig öffentlich zugängliche Information über die Ernährungsstrategieentwicklung. Wir hoffen, dass sich das im Verlauf des Jahres 2019 ändert und wollen auch selbst dazu beitragen. So haben wir zum Beispiel auf der letzten Vollversammlung des Ernährungsrats am 29. Oktober über die Strategieentwicklung diskutiert und die Ergebnisse dieser Diskussion in unsere Stellungnahme einfließen lassen.

Zwei neue Sprecher*innen

Neben Rück- und Ausblick zur Regiowoche und dem Stand der Dinge bei der Entwicklung der Ernährungsstrategie wurde auf der letzten Vollversammlung auch über Möglichkeiten für mehr Diversität im Ernährungsrat und über neue Formate zum gemeinsam Aktivwerden diskutiert. Außerdem wurden zwei nachberufene Sprecher*innen im Amt bestätigt: Willkommen Gülcan Nitsch und Daniel Diehl! Der gesamte Sprecher*innenkreis ist hier zu finden.

Vernetzungskongress der Ernährungsräte

Die Bewegung der deutschsprachigen Ernährungsräte wächst. Nach Gründung der ersten Ernährungsräte in Köln und Berlin wurden allein in 2017/18 weitere 12 Ernährungsräte im deutschsprachigen Raum gegründet, und bis zu 40 Initiativen sind in vielen Städten und Regionen aktiv und treiben ihre eigenen Gründungen voran. Um den Erfahrungsaustausch zu stärken, voneinander zu lernen und Impulse aus Theorie und Praxis zu erhalten, kamen wir vom 23.-25. November 2018 in Frankfurt am Main zum 2. Vernetzungskongress der Ernährungsräte zusammen. Aus Berlin waren wir zu sechst angereist, haben alte Freund*innen getroffen und neue gewonnen, haben unsere Erfahrungen geteilt, selbst viel Neues dazugelernt, spannende Initiativen kennenlernt und Sichtweisen in Sachen Ernährungsdemokratie ausgetauscht. Es war ein inspirierendes Wochenende und wir freuen uns schon auf den nächsten Vernetzungskongress!

Wir haben es satt!

Am 19. Januar 2019 sind wir für eine bäuerlich-ökologischere Landwirtschaft und artgerechte Tierhaltung, für Klimagerechtigkeit und gutes Essen auf der Straße! Gemeinsam mit Zehntausenden fordern wir, dass bei der EU-Agrarreform der Agrarindustrie endlich der Geldhahn zugedreht wird und stattdessen Politik für Menschen, Tiere und Umwelt gemacht wird.

Seid Teil einer bunten, vielfältigen und lautstarken Bewegung für die Agrarwende und kommt mit uns zur Wir Haben Es Satt-Demo! Hier geht’s zum Demo-Aufruf.

Gemeinsam mit Ernährungsräten aus anderen Regionen werden wir uns zu einem „Block der Ernährungsräte“ zusammenschließen. Infos zum Treffpunkt gibt es bald über unseren Aktivenverteiler – wer darüber informiert werden möchte, schickt bitte eine Mail an kontakt@ernaehrungsrat-berlin.de (Betreff: Aktivenverteiler). Wir sind auch mit einer Rede auf der Großen Bühne dabei und werden außerdem schon am Vorabend bei der Schnippeldisko die Kochlöffel schwingen.

 

Bis dahin: Wir wünschen Allen ein entspanntes und geschmackvolles Jahresende!

 

 

Regiowoche Berlin – Erfahrungen und Potenziale für eine zukunftsfähige Gemeinschaftsverpflegung

Am 06.12.18 präsentierte der Ernährungsrat Berlin im Abgeordnetenhaus Berlin die Ergebnisse der Regiowoche und diskutierte mit Berliner und Brandenburger Abgeordneten sowie Praxispartnern der Regiowoche, inwiefern eine bio-regionale Schulverpflegung in Berlin machbar ist. Hier findet Ihr einen Bericht zu der Veranstaltung:

Nach einem Grußwort von Turgut Altug (MdA, Bündnis 90/Grüne) verdeutlichte Beatrice Walthall in einem kurzen Input, dass die Schulverpflegung ein geeigneter Anknüpfungspunkt für die Gestaltung eines zukunftsfähigen Ernährungssystems ist, wenn man sie ganzheitlich betrachtet und die Potenziale der Kaufkraft, der regionalen Wertschöpfung und des Kompetenzaufbaus nutzt.

Anschließend stellte Frank Nadler (Koordinator der Regiowoche und Sprecher im Sprecher*innenkreis des Ernährungsrats) zentrale Ergebnisse der Regiowoche vor. Unter dem Motto „Willst du wissen woher dein Essen kommt? Wir zeigen es dir!“ wurde Schüler*innen der Weg ihrer Mahlzeit von den Feldern vor den Toren der Stadt bis in die Schulmensa vorgeführt. Zudem zeigte das Projekt durch eine bislang nicht gesehene Größenordnung (277 Schulen; 170.000 Portionen; 50.000 Schüler*innen versorgt), dass eine bio-regionale Schulverpflegung machbar ist.

Gleichwohl zeigte die Regiowoche auch, dass noch einige Herausforderungen bestehen. Von seinen Erfahrungen berichtete Johannes Erz (Bauernhof Erz), der gemeinsam mit seiner Frau die Kürbisse für die Regiowoche lieferte. Die großen Abnahmemengen der Regiowoche boten seinem Betrieb eine finanzielle Sicherheit, die selten gegeben sei und es ihm auch ermöglichte, den Stückpreis zu senken.

Gleichzeitig kritisierte Erz die derzeitige Politik, wenn es um die Abnahme von regionalen Produkten geht. Während für Kulturen wie z.B. Mais eine 20-jährige Preis- und Abnahmegarantie bestehe, gäbe es keine vergleichbare Sicherheit für andere Produkte (wie z.B. Rote Beete oder Kürbisse). Mit einer dauerhaft hohen Nachfrage könnte die Schulverpflegung hier eine attraktive Option darstellen.

Eva-Maria Lambeck (Schildkröte GmbH) berichtete aus Caterer-Perspektive über Herausforderungen bei der Beschaffung von bio-regionaler Ware, wie z.B. die geringen verfügbaren Mengen und die Mehrkosten bei einem konstant festgelegten Preis von 3.25 Euro. Um alternative Beschaffungsmodelle zu entwickeln, bestehen erste Überlegungen zur Gründung einer Einkaufsgemeinschaft.

In der anschließenden Diskussion wurde u.a. deutlich, dass die Hindernisse für eine bio-regionale Versorgung vielen Politiker*innen nicht umfassend bekannt sind. So erstaunte z.B. die Erfahrung, dass Äpfel und Kartoffeln der Regiowoche nicht aus Brandenburg bezogen werden konnten – letztere weil es schlicht keinen bio-zertifizierten Schälbetrieb in der Region gibt, der die erforderlichen Mengen verarbeiten könnte. Geschälte Kartoffeln sind nach Auskunft von Eva-Maria Lambeck zwingend, selbst für ein Gericht wie „Pellkartoffeln mit Quark“, weil die Schüler ganz 15 Minuten zum essen und daher keine Zeit zum Selberschälen hätten!

Benjamin Raschke (MdL Brandenburg) rief eindrücklich dazu auf, gerade auch die Brandenburger Abgeordneten einzubinden. Häufig scheitere es schon am Informationsaustausch oder Dialog – ein Aspekt, den der Ernährungsrat Berlin und seine Brandenburger Kolleg*innen vorhaben aufzugreifen.

In Bezug auf die politischen Instrumente wurde u.a. über das Vergaberecht, eine Änderung der Grunderwerbssteuer und das Schließen von Lücken im Grundstücksverkehrsgesetz, das bisher auf Aktiengesellschaften als Käufer großer Ackerflächen keine Anwendung findet, diskutiert. Lobend wurde der jüngste Beschluss für ein kostenloses Schulessen in Berlin erwähnt. Lambeck berichtete, dass dadurch ein erheblicher Verwaltungsaufwand entfalle, der stattdessen in bio-regionale Produkte investiert werden könne.

Insgesamt äußerten die Beteiligten fraktionsübergreifend Unterstützung für die Ausweitung einer bio-regionalen Schulverpflegung. Hierzu müssen nun auch Taten folgen – und Fraktions- oder Partei-Kolleg*innen aus anderen Fachbereichen davon überzeugt werden, dass das Thema für viele Politikfelder von Bedeutung ist!

Zwei neue Sprecher*innen!

Am 29. Oktober 2018 fand in den Räumen der Rosa-Luxemburg-Stiftung eine Vollversammlung des Ernährungsrats statt. Neben Rück- und Ausblick zu der erfolgreichen Regiowoche und dem Stand der Dinge bei der Entwicklung der Berliner Ernährungsstrategie wurde über Möglichkeiten für mehr Diversität im Ernährungsrat und über neue Formate zum gemeinam Aktivwerden diskutiert. Außerdem wurden zwei nachberufene Sprecher*innen im Amt bestätigt: Willkomen Gülcan Nitsch und Daniel Diehl! Der gesamte Sprecher*innenkreis ist hier zu finden.

2030Report erschienen: Artikel zu Ernährungsräten

Heute ist der Kritische SDG-Bericht für Deutschland, herausgegeben von zahlreichen NGOs, Netzwerken und Verbänden, erschienen. Darin zu finden: Ein Beitrag von einer unserer Sprecherinnen und unseres Koordinators, der am Beispiel des Ernährungsrat Berlin (und des deutschsprachigen Raums)  illustriert, wie Ernährungsräte bereits heute ganz praktisch mit der sozial-ökologischen Transformation beginnen. Nachzulesen in der Rubrik „Presseschau“ oder hier.

Save-the-Date: Nächste Vollversammlung am 29. Oktober

Es ist wieder so weit – unsere zweite Vollversammlung im Jahr naht. Auf der Agenda stehen viele spannende Themen:

– Update & Diskussion zum Prozess der Berliner Ernährungsstrategie

– Nachberufung von Sprecher*innen

– Info & Auswertung zur Regiowoche

– (Wahl)verfahren für mehr Diversität im Ernährungsrat

– Ergebnisse des Strategietages des Sprecher*innenkreises

– Berichte aus den AGs

Der Ort wird noch bekannt gegeben.

Neuer Ernährungsrat in Prignitz-Ruppin

Das Konzept der Ernährungsräte breitet sich nun auch in den ländlichen Raum aus. In Kooperation mit uns uns anderen Initiativen in Brandenburg wird in der Prignitz in Brandenburg ein weiterer Ernährungsrat gegründet. Im Rahmen der Wandelwoche finden dazu Veranstaltungen statt. Und auch wir werden bei der Gründungsveranstaltung am 7. September vertreten sein.

Mehr dazu und zum weiteren Programm hier:

Gründungstreffen des Ernährungsrats Prignitz-Ruppin

Der Ernährungsrat beim Slow Food Salon

Am 14. September wird ab 18:00 Uhr im Slow Food Salon diskutiert zum Thema: „Artenvielfalt in Gefahr – Kann die Politik uns retten oder müssen wir selbst aktiv werden?“. Die Veranstaltung ist offen für alle und findet in den Räumen der GLS Bank Berlin statt (Schumannstr. 10, 10117 Berlin-Mitte).

Der Ernährungsrat wird bei der Veranstaltung auf dem Markt der Möglichkeiten vertreten sein und einige Worte zu unseren Inhalten beitragen können.

Mehr dazu:
http://slowfood-berlin.de/veranstaltungen/index.php?we_objectID=591

 

Regionale Bauern in Bedrängnis

Wetterturbulenzen zu Jahresbeginn und anhaltende Hitze und Trockenheit in den letzten sechs Wochen führen in Brandenburg zu teilweise deutlichen Trockenschäden, vor allem bei Gerste. Die Folge sind Noternten und schlechte Erträge auch bei Rüben, Kartoffeln, Mais und anderen Getreiden.

Nun gibt es Streit unter den Brandenburger Bauern um die von den Landesbauernverbänden geforderten Dürrehilfen. Laut dem Bauernbund Brandenburg, der vor allem kleine Betriebe vertritt, helfen diese überwiegend Großbetrieben und verzerren damit den Wettbewerb. Das Problem sei, dass nur Betriebe in Existenznot die Hilfen beanspruchen könnten. Bei kleinen Bauern werde aber dabei das Privatvermögen berücksichtigt, während dies bei großen Agrargesellschaften nicht der Fall sei.

Verein „Ernährungsrat Berlin e.V.“ gegründet

Es erreichen uns immer mehr Anfragen, viele spannende Fenster und Türen öffnen sich. Um all dem nachzukommen, brauchen wir neben dem wichtigen ehrenamtlichen Engagement auch etwas mehr an finanziellem Polster – und dafür wiederum eine Rechtsform. Entsprechend dem Beschluss der Vollversammlung hat der Sprecher*innenkreis daher einen (bald auch gemeinnützigen) Verein gegründet. Seit wenigen Tagen sind wir offiziell beim Amtsgericht eingetragen. Dem Verein gehören die jeweils amtierenden Sprecher*innen als Mitglieder an. Die Sprecher*innen werden weiterhin von der Vollversammlung gewählt und sind dieser Rechenschaft schuldig. Über die Aktivitäten des Vereins wird den Mitgliedern regelmäßig berichtet. Die Satzung findet ihr hier.